Sonntag, 20. August 2017

wie Gott in Frankreich

Ich bin zurück. Wir sind zurück.

Die Bretagne weiß zu essen und die Franzosen essen tatsächlich - wie ich im Internet las - meist mehrere Gänge pro Mahlzeit.

Wir haben das auch so gemacht und wenn ich Euch sage, daß ich zwei Wochen lang nicht kochte, dann könnt Ihr Euch vorstellen, was der Urlaub für eine Schlemmerei war.

Frühstück zuhause und jeweils das Mittag- und Abendessen im Restaurant. Lecker sage ich Euch!!!!

Ich habe Fotos mitgebracht, damit Ihr seht, wie gut es mir ging ;-)

Mein aller-, aller-, allerliebstes Essen war dieses köstliche Zuckerbrioche... aß ich fast jeden Morgen (fast komplett alleine und mit Butter bestrichen)...


Wenn die Bäckerei nicht auf hatte, habe ich nebenan dieses geholt:


Ist das Baguette nicht wunderbar?



Diese Salamis kauften wir auf dem Markt:

Schwein, Schwein/Knoblauch, Rind (Reihenfolge nicht korrekt)

Die Wurstscheiben rechts oben sind Spezialitäten, schmeckten aber ekelig.


Was ich auch mehrere Male gegessen hatte waren Muscheln. Muscheln gibt´s dort oben überall und sie werden unterschiedlich zubereitet... wahlweise mit Currysoße, mit Weinsoße oder - wie ich sie immer aß - mit Cremesoße. Der Franzose serviert Muscheln immer mit einer Portion Pommes. Und Brot natürlich. Immer gibt´s Brot dazu.


Galette ist auch so eine köstliche bretonische Spezialität, auch diese genoß ich mehrere male.

das Eis ist eine Kugel "Olivenöleis", sehr köstlich


Ich habe u.a. auch schwarze Hamburger gegessen, wie auch immer man sie so dunkel bekommt.



Und in einer Kneipe in einer Seitengasse gab´s sogar selbstgemachte Pommes dazu.


Nein, nein, ich aß nicht nur Hamburger, aber die waren echt immer frisch gemacht und auch in jeder Creperie zu haben.

Eis können die Franzosen auch wunderbar machen.

fragt nicht, was die Kugel gekostet hat
Nachtisch.

An unserem vorletzten Tag stießen wir dann an auf Paris, auch dort aßen wir gut und reichlich.


Sehr viel gegessen habe ich und das zwar immer mit Kalorien im Hinterkopf, aber ich war Meister im verdrängen.

Viel zu wenig habe ich getrunken, wir waren einfach dauernd unterwegs und auf öffentliche Toiletten... naja, das ist nicht so mein Ding.

Also habe ich einiges an Speck angesammelt und  mitgebracht, meine Waage zeigte mir das deutlich heute morgen. Boah, krass. Nein, ich traue mich nicht, Euch zu sagen, wieviel ich mehr drauf habe. Vielleicht am Freitag, da ist Wiegetag.

Soll ich Euch was sagen?
Wir haben es verglichen... die Franzosen aßen das gleiche wie wir, teilweise sogar noch Vorspeise oder Nachtisch dazu. Sie rauchen viel mehr wie man es hier in Deutschand tut. Der Durchschnittsfranzose (nehmen wir mal an, der Durchschnitt war in der Bretagne in Urlaub) ist bedeutend schlanker als wir. Mein Mann sagt, sogar dürr. Sie essen teilweise erst um 20 oder 21 Uhr, vor 19 Uhr machte kein Restaurant auf und sie essen lang und fast immer mit Wein dazu.

Hm... darüber muß ich nachdenken... ;-)


Kommentare:

  1. Ich war früher oft in Frankreich, und ich habe dort immer abgenommen. Zweimal lebte ich mehrere Wochen bei einer Familie in der Vendée - Mittag- und Abendessen zogen sich zwar über mehrere Stunden hin und hatten fast immer drei bis fünf Gänge, aber das Essen war irgendwie entspannt und "lässig". Irgendwie ist der Unterschied schwer in Worte zu fassen. Komisch, wenn ich es jetzt so schreibe, kann ich der Atmosphäre von damals immer noch nachspüren ...

    Übrigens sieht alles auf Deinen Fotos bis auf die Fieswurst überaus köstlich aus.

    Liebe Grüße

    von Birgit

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    1. Genau so enpfand ich es auch. Es wird dabei getrunken, geredet, selten sieht man sie schweigend am Tisch. Wir haben uns das so gedacht: der Franzose isst sich satt am Tisch und isst nichts zwischendurch, was eine sehr positive Sache für den Stoffwechsel ist.

      Nana

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  2. Das schaut nach einer kulinarischen Reise aus .
    Fein das Du wieder da bist
    LG heidi

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    1. Das war kulinarisch sehr lecker und neu für mich, da ich noch nie in Frankreich war.

      Nana

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  3. Es freut mich, dass es euch gefallen hat, und ihr wieder gut nach Hause gekommen seid.
    Ich seh schon, ihr habt es euch gut gehen lassen und ordentlich geschlemmt. In Italien ist es ähnlich, wie in Frankreich, da werden auch meist mehrere Gänge zu Abend gegessen von den einheimischen Leuten zumindest. Ich hab mich dann schon gefragt, wo die das hin essen. Auch die Kinder. Ist mir unverständlich.
    Ich hab mir dann gedacht, vielleicht essen die nicht jeden Gang auf. Ich bin ja so eine Aufesserin. Oder ich teile sehr gern mein Essen, das hat mir in Italien sehr gut getan. Ein Kind hat immer mitgegessen. Ich denke, das machen die Italiener auch. Wenn zum Beispiel vier Leute essen gehen, werden sich zwei drei vorspeisen geteilt und eben auch vielleicht Hauptgerichte.
    Ich mit meinem miesen Stoffwechsel wäre wahrscheinlich explodiert...
    Schön, dass ihr es genießen konntet.
    Liebe Grüße, Angela

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    1. Ich bin explodiert!

      Wie auch immer sie es machen, die mediterrane Küche ist relativ fettlastig, aber ölfettig. Ich sah mal einen Ernährungswissenschaftler im TV, der sagte: Wenn man sich ansieht, wieviel Öl und weißes Brot der Italiener zu sich nimmt, daß er manchmal erst gegen 21 oder 22 Uhr zu essen beginnt, da müßte er aussehen wie ein fetter Buddha. Das tut er aber nicht, also ist doch etwas falsch an dem, wie wir essen.
      Neulich sah ich eine Doku, da sagte die Diabetologin: nicht das Fett ist unser Feind, es ist der Zucker!

      Vielleicht werden wir auch alle nur belogen und betrogen von der immensen Lebensmittel- und Pharmaindustrie, die mit billigsten Rohstoffen und in ärmsten Ländern das herstellen, was wir brauchen. Und dies in einer wunderbaren Abhängigkeit von- und zueinander.
      Guck, was Du in der Vergangenheit schon angerichtet hast und wir alle sicherlich auch. Wir haben unseren Stoffwechsel ruiniert, aber vielleicht sorgten dafür schon unsere Eltern, wie wir es als Mütter auch tun. Schnell mal ein Keks zwischendurch, bei Trost etwas Süßes, bei Frust etwas Süßes, bei Feiern etwas mehr (man sieht sich ja sonst nicht)... wir verlernen natürlich zu essen, natürlich mit den Lebensmitteln umzugehen und auf natürliche Weise zu erleben, daß man satt ist und es morgen zum Glück ja wieder was leckeres gibt (oder in fünf Stunden).

      Nana

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    2. Da hast Du völlig recht, Nana.
      Ich bin auch der Meinung, dass wir das richtige Essen verlernt haben.
      Wir haben das in den italienischen Restaurants so sehr vor Augen geführt bekommen.
      Die Italiener haben geschmaust, geratscht und es sich gut gehen lassen, wir übrigens auch, aber es gab auch ganz viele deutsche Familien mit kleinen Kindern, die mitten unter dem Essen von der Mama bespielt wurden oder die ein Handy vor die Nase bekommen haben und Fernsehen geguckt haben.
      Ich bin ehrlich und muss sagen, ich habe mein Sättigungsgefühl verloren, schon viele viele Jahre. So langsam kann ich wieder recht gut darauf hören. An manchen Tagen geht das besser, an anderen gar nicht. Das ist Stressbedingt. Aber seit ich dem Stress abgeschworen habe kann ich immer besser auf mich hören.
      Ich denke, es hängt auch ganz viel mit der Geschwindigkeit des Essens zusammen. Wir Deutschen sind Schlinger. Hauptsache schnell Teller leer. Ich bin nicht so, aber mein Mann ist zb in Rekordgeschwindigkeit, das sollte er sich echt abgewöhnen, das kann nicht gut sein.
      Ich denke, durch langsames essen und angenehme Gesellschaft kann der Körper schon viel besser verdauen, als wenn er in zwei Minuten von einer Hammermahlzeit erschlagen wird.
      Ich denke übrigens auch, dass Zucker sehr viel schlimmer ist als Fett. Fett brauchen wir, um bestimmte Gute Stoffe aus dem Essen zu lösen. Zucker gar nicht.
      Im Gegenteil, der ist oft nur drin, damit es “besser“ schmeckt oder im schlimmsten Fall sogar abhängig macht und man das Zeug immer und immer wieder kauft. Es gibt sogar Kinderzahnpasta wo Zucker beigemischt ist, wie absurd ist das denn???
      Wir Menschen sollten wirklich besser darauf achten, was wir an oder in unseren Körper lassen. Das scheint den meisten total egal zu sein.
      Diese Erkenntnis, hat mir übrigens viel geholfen: dass ich mir ja die Dinge, die mir so gut schmecken einfach wieder kochen kann, und ich mich nicht jedes mal, wenn es das gibt mich vollstopfen brauche.
      Manchmal stellt man sich schon doof an, gell...
      Angela

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    3. Auch ich bin so eine Schnellesserin, aber erst seitdem ich Mutter bin, denn wann immer ich kochte und mich hinsetzte zum Essen, wollte mein Baby gestillt werden. Immer! Also schnell hat der Mann das Baby genommen, ich futterte in Windeseile und stillte dann in Ruhe das Kind.
      Ich glaube, die industrielle Zivilisation muß komplett umdenken, aber es beginnt in jeder Familie selbst und wir kriegen es vorgemacht.
      Familien zerfallen, ganze Gesellschaftssystem zerfallen, denn das klassische Zuhause haben doch nur noch wenige Kinder. Schon Babies gibt man ab in eine Krippe und holt sie abends wieder von der Tagesmutter. Wo soll eine Bindung herkommen? Und die Oma ist im Pflegeheim. Niemand will sie zuhause bei sich haben, wo sie mal auf Kinder aufpassen könnte, vorliest, das Essen vorbereitet oder einfach da ist. Gemeinsames Essen, wie Du schon sagst, ist so unglaublich wichtig. Was meinst Du, wie oft ich erstaunt angeschaut werde wenn ich sage, daß es bei uns mittags nur Kleinigkeiten gibt, ich aber immer abends koche. Abends? Da soll man aber nicht mehr so viel essen! Wer sagt das? Aber abends sind fast immer alle da und so war es bei uns zuhause schon und so führe ich es fort. Ich bin ein Abendesser. Und auch wir hier machen den Fehler und erlauben viel zuviel Mäckes, Döner & Co. Und Zucker... boah, wenn ich den Süßkram essen würde, den sich meine Kinder reinhauen und ich kaufe es immer wieder. Wenn ich sehe, welchen Proviant ich eingepackt hatte für die Fahrt nach Frankreich, ich bin im Auto erschrocken. Kekse, Haribokram, Brot (das war okay), diese Brotkringel mit Knoblauch, Salami für die Hand, Nutellabrioche, ein paar Tomaten und Gurke, Oreos... wie bekloppt ist das denn? Okay, man kann sagen: so eine Fahrt ist auch lange und mal darf´s ja auch so sein. Stimmt. Aber ich bin viel zu inkonsequent und sah es beim Mittagessen: ich machte so Kartoffel-Quark-Taler mit Erdbeerkompott (nach WW) und was soll ich sahen? Es war nicht süß genug für die Kinder, es schmeckte nur bedingt. Schade, machte viel Arbeit.

      Wenn wir uns weniger auf den Teller packen, dafür aber einen Salat dazustellen und als Nachtisch einen Joghurt oder eine Quarkspeise oder gar ein schönes Stückchen Käse mit einer kleinen Scheibe Weißbrot, ein paar Trauben... ein schöner Abschluß und niemand kann nach einem Essen ein riesiges Stück fetten Käse mehr essen.

      Ich muß auch nochmal schwer über unser aller Essen nachdenken. Die Gewohnheiten notieren, das verloren Gegangene festhalten, das Falsche aufschreiben und daraus eine neue, eigene und gesunde Struktur schaffen, die alle Wünsche und Leidenschaften beinhaltet, es aber in ein gesundes Maß schafft.

      Das ist eine große und schwierige Herausforderung und wird sehr schwer werden. Aber irgendwie kann es nicht sein, daß man nur durch krasse Diäten, WeightWatchers & Co, Intensivsport und mega Verzicht schlank wird und bleibt. Okay, das Werden hat mit Verzicht anfangs zu tun, aber Du weißt wie ich das meine.

      Nana

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    4. Das ist so interessant, unsere Unterhaltung.
      Siehst du, genau aus diesem Grund wollte ich abnehmen ohne Verzicht und ohne spezielle Produkte. Sondern mit genau dem Essen, das ich eh schon esse, aber halt eben weniger, auf mein Sättigungsgefühl hören.

      Bei mir ging es auch mit den Kindern los. Ich hatte keine Zeit mehr für mich. Die einzige Ruhe, die ich mir gönnte, war bei den gemeinsamen Mahlzeiten. Um längere Mahlzeiten/Ruhezeiten zu haben, hab ich immer mehr gegessen.
      Heute nehme ich mir meine Auszeiten, klar muss ich die tagesbedingt manchmal kurz halten oder ausfallen lassen, aber es gibt sie dennoch, das tut sehr gut.

      Wenn deinen Kindern nicht gleich alles schmeckt, lass den kopf nicht hängen. Gewöhn sie langsam um, das wird ihnen bald auch besser schmecken. Du bist ihr Vorbild.

      Wir sind zB mit der cousine meines Mannes im Urlaub gewesen, ihre Tochter und ihre Mutter waren auch dabei. Da ist mir auch aufgefallen, wie unterschiedlich unsere Auffassung von Essen ist. Sie haben die ganze Zeit zuckersüße Softdrinks getrunken und meterweise Kekstüten und Süßkram für zwischendurch gekauft. Ich hab für zwischendurch Obst und Gemüse geschnitten und zum Baden mitgenommen. Man muss sich bewusst sein, dass man als Eltern das asolute Vorbild für die Kinder ist. So wie es die Eltern mit dem Essen halten, so werden die Kinder das automatisch übernehmen. Und klar ist, wenn das Angebot bestimmter Snacks vorhanden ist, nehmen die Kinder das natürlich dankend an. In Maßen ist das völlig okay.

      Und das Kinder heutzutage oft keine Bindung mehr von zu Hause erfahren, haben wir hier verstärkt festgestellt. Vor allem jetzt im Sommer häuft sich das, dass bei uns einige Kinder (Erstklässler) klingen und bei uns spielen wollen, die zu Hause regelrecht rausgeschmissen werden und erst Stunden später, oder gleich spät am Abend wieder heim gehen können/sollen. Mein Mann und ich sind darüber echt schockiert, wie wenig es manche Eltern interessiert, was ihre Kinder den lieben langen Tag machen.
      Manchmal schicke ich sie wieder weg, wenns nicht passt, ansonsten lässt sich das spielen draußen gut einrichten. Ist ja irgendwie auch ein Kompliment an uns, wenn es anderen Leuten bei uns gefällt.
      Ein Mädchen liebt es zb mit uns spazieren zu gehen. Mit ihr würde das nie jemand machen.
      Aber es fallen durchaus diese Fragen, wie: esst ihr immer zur gleichen zeit? Schaut ihr nicht Fernsehen dabei? Oder: bei uns gibt es nie Mittag essen. Bei uns isst jeder alleine was er will...
      Ich find das total traurig.
      Angela

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    5. Ja, Vorbild sein ist wichtig und muß aktiv und durchdacht auch sein. Ich sagte zu meinen Kindern, daß man im Urlaub gerne auch mal über die Strenge schlagen darf, aber das müssen Ausnahmen sein. Ich schaue leider viel zu wenig auf das, was meine Kinder so zu sich nehmen und finde das auch richtig doof von mir. Ich muß mich da wieder mehr einmischen bzw. mehr Hirn beim Einkauf einschalten. Ein Schälchen Rohkost mit Dip nehmen sie so gerne an... dann ärgere ich mich über mich selbst, daß ich das so schleifen lasse.

      Die WeightWatchers finde ich an sich schon sehr, sehr gut, verbessern sie doch den Blickauf die Lebensmittel und bringen eine Menge schmackhafter neuer Rezepte und dadurch Vielfalt in den eigenen Speiseplan. Nach so zwei Schlemmerwochen fällt es dann deutlich auf, wie fett- und zuckerarm doch alles ist. Aber ja, Du hast Recht, in ein paar Tagen fällt es keinem auf.
      Ich bin stolz: ich habe eben meine erste Tasse Cappu ohne Zucker getrunken. Vielleicht würde sie besser schmecken mit Vollfettvollmilch. Dadurch habe ich zwar keinen Punkt gewonnen, aber ich wollte schon immer Kaffee ohne Zucker trinken können. Ob mir das dauerhaft gelingt?
      Ich mache jetzt den Teig für unsere Pizza gemäß WW, ich bin gespannt. Mit Hefe und allem drum und dran, dazu gibt´s einen schönen großen Salat.

      Es gibt noch viel zu verbessern und viel zu überdenken, noch mehr umzusetzen und überhaupt ist einiges nicht so ganz im Lot. Aber mit jedem Gedanken und dazu verbundenen Schritt nähern wir uns dem Ziel, insofern wir dieses nicht aus den Augen verlieren.

      So bleiben wir einfach dran, nicht wahr?!

      Nana

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    6. Klar bleiben wir dran!

      Ich finds richtig super, dass du einen zuckerfreien Cappu gemacht hast. Der Unterschied ist im nachhinein gar nicht so groß.

      Lasst es euch heut abend schmecken.
      Bis bald. Angela

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  4. Vielen Dank für die tolle Diskussion.
    Winkegrüße Larissa

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